Vortrag: Was die Seele krank macht und was sie heilt
Der systemisch-familientherapeutische Ansatz geht davon aus, dass die Ursachen für Krankheiten und Symptome aber auch für Probleme in Beruf oder Schule, in Partnerschaften, mit Kindern usw. nicht nur in der eigenen Vorgeschichte liegen, sondern auch schicksalhafte Bindungen (Verstrickungen) mit anderen Familienmitgliedern, z.B. unseren Vorfahren, bedingt sein können. Diese – meist unbewussten
- Verbindungen und die zugrunde liegenden krankmachenden Dynamiken werden durch Aufstellungen des Familiensystems bewusst und einer Lösung zugänglich gemacht, damit die ursprüngliche Liebe wieder fliessen kann.
Vortrag: Das schwierige Kind
Wenn Liebe allein den Kindern nicht hilft
Angstzustände, Bettnässen, Allergien, Stottern, Aggressivität, Konzentrationsstörung. Schwierigkeiten in der Schule, Lernstörungen… wenn auch alle Liebe und Zuwendung, die wir ihnen geben, nicht hilft: Das systemische Denken betrachtet die Beteiligten nicht als isolierte Einzelwesen, sondern als lebendigen Teil eines grösseren Systems, wie z.B. die Familien, unterschiedlicher Gruppen und
Umgebungen. Diese grössere Sichtweise ermöglicht gute Lösungen und die Verbindung zur Kraft der Herkunftsfamilie.
Vortrag: Das Geheimnis der guten Beziehung
Spielregeln für Paare – der Weg zu einer gelingenden Partnerschaft Wenn trotz gutem Willen und guten Absichten die Distanz zum Partner immer Grösser wird und die Partnerschaft zu scheitern droht, verstossen wir unbewusst gegen Ordnungen, welche im Hintergrund
wirken. Oft sind die Ursachen für Beziehungsprobleme weit zurückliegende familiäre Bindungen und Identifikationen. Diese Ordnungen zeigen sich in den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft. Die Kenntnis davon ermöglicht es, unsere partnerschaftlichen Probleme ganzheitlich zu sehen und gibt uns einen Schlüssel in die Hand, mit welchem es möglich wird, Negativmuster zu durchbrechen,
Ordnungen in der Tiefe herzustellen, Trennungen zu verhindern oder zu meistern und in Beziehungskrisen zu wachsen.
